
E. Marlitt (1825 – 1887), bürgerlich: Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin
Quelle: Das Geheimnis der alten Mamsell, 1868
Was Marlitt sagte über die allgemeine öffentliche Volksmeinung in der Gesellschaft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt kein böseres, dümmeres, feigeres, mitleidsvolleres, eigennützigeres, boshafteres, neidischeres und undankbareres Tier als die Öffentlichkeit. Sie ist die größte aller Feiglinge, denn sie fürchtet sich vor sich selbst.“ William Hazlitt
- „Wer öffentlich wirkt, gegen den ist die Welt im Kriegsstande; er muss auf alles gefasst sein, wie in der Schlacht. Schaffen muss er und immer wieder schaffen! Jede neue Schöpfung ist ein neuer Sieg. Vorwärts! heißt seine Losung.“ Heinrich Laube
- „Die öffentliche Meinung ist heruntergekommene Wahrheit oder Lüge.“ Jacob Lorenz
- „Ein Mann kann der öffentlichen Meinung Trotz bieten; eine Frau muss sich derselben unterwerfen.“ Germaine de Staël
- „Ich glaube, dass es besser ist, wenn die Menschen ihre eigenen Angelegenheiten regeln, ohne dass sich die Öffentlichkeit darum schert.“ Frida Kahlo
- „Es sähe viel besser in unserem öffentlichen Leben aus, wenn die Menschen den Zauber der Häuslichkeit mehr würdigten“ Otto von Leixner
- „Es ist eine große Aufgabe, das Publikum darüber aufzuklären, was die öffentliche Meinung, besonders die gedruckte, ist, und wie sie entsteht.“ August Strindberg
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